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Alt 06.04.2009, 00:49   #1
Slax
PC News
 
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Registriert seit: 03.04.2009
Standard Requiem for a Dream

Requiem for a Dream
Kinostart Deutschland: 03.01.2002 USA 2000
Filmlänge: 101 min.
FSK: ab 16,
Budget: $ 4,5 Mio.

Regie: Darren Aronofsky
Drehbuch: Hubert Selby Jr., Darren Aronofsky
Cast: Jared Leto (Panic Room) Jennifer Connelly (A Beautiful Mind), Marlon Wayans (Hip Hop Hood), Ellen Bursyn (The Fountain)


Requiem for a Dream, Totenmesse oder auch Seelenmesse eines Traumes. Die wenigsten werden den Film kennen und das ist echt schade denn dieser Film hat echt viel zu bieten.

Harry (Jared Leto) und sein Freund Tyrone (Marlon Wayans) haben den Traum mit gestrecktem Heroin das große Geld in Brooklyn zu machen, allerdings steht ihnen ihre eigene Sucht im Wege. Harrys Freundin Marion(Jennifer Connelly) ist aus gutem Haus doch auch sie ist den Drogen verfallen. Dabei wird ihre Liebe auf die Probe gestellt. Die letzte Hauptrolle spielt die Mutter von Harry, Sarah Goldfarb (Ellen Bursyn). Sie ist „nur“ Fernsehesüchtig und bekommt einen Anruf das sie einen Auftritt in einer Show gewonnen hat. Für diesen Auftritt will sie aber noch in ihr altes Kleid reinpassen und lässt sich Diätpillen verschreiben, eine neue Sucht kommt hinzu.

Klingt vielleicht nicht besonders spannend ist es aber . Ich will nur nicht mehr verraten. Der Trailer zeigt ein wenig wie das ganze stilistisch gemacht wurde.

Der Film zeigt echt wunderschön die einzelnen Stadien einer Sucht. Alle vier Charaktere machen dieselben Stadien durch, aber alle auf ihre eigene Art und Weise. Dabei bedient sich der Film auch der Jahreszeiten der im Sommer beginnt und wer hätte es gedacht mit dem Herbst und Winter weitergeht. Requiem for a Dream ist super geschnitten, hat schöne Effekte und ein verdammt guten Soundtrack. Dabei zieht sich ein Lied durch den gesamten Film, was einer der besten musikalischen Untermalungen eines Filmes ist. Das Lied ist wahrscheinlich bekannter als der Film, HIER könnt ihr mal reinhören.

Das Ende des Filmes ist auch alles andere als Hollywood. Es ist eher hart und denkt zum nachdenken nach man muss den Film erstmal etwas sacken lassen bevor man wieder zum Tagesgeschehen übergeht. Es ist definitiv ein sehr guter aber eher ernster als auch harter Film mit schnellen Schnitten und teilweise skurrilen Szenen aber das wundert bei einem Suchtfilm auch nicht.
Der Film hat es in meine Liste der Lieblingsfilme geschafft, lediglich würde ich den Film Leuten die Drogenfilme überhaupt nicht mögen nicht empfehlen für alle anderen ist der Film ein muss. Deswegen gibt’s diesmal eine hohe Wertung mit leichten Abzügen, weil man ein paar Minuten braucht bis man sich in den Film gefunden hat. Nichtsdestotrotz gibt es 92%.
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