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Alt 13.07.2009, 23:44   #1
Slax
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Games Borderlands



Zwar ist und bleibt "The Legend of Zelda: The Wind Waker" das Spiel, welches mit seinem "Cel Shading"-Look am meisten zu überraschen wusste, jedoch geschah dies nicht mitten in der Entwicklungsphase; lange nach öffentlicher Enthüllung des Projektes. Gearbox' Borderlands vollbrachte genau ein solches Kunststück einige Monate vor der jüngsten E³: Das zuvor eher traditionelle "Sci-Fi"-Optikdesign wurde nach dem Vorbild von Team Fortress 2 aus heiterem Himmel von einem Comic-Look abgelöst. Wir wollen in unserer Vorschau nun einen Blick darauf werfen, ob das Actiongame auch abseits des Visuellen auf ungewöhnliches setzt und wie seine Chancen im hart umkämpften Jahres-Endspurt stehen.


Eine "Brute Force"-Truppe...


Schauplatz des Sandboxabenteuers ist die weitesgehend von Piraten und sonstigen Outlaws überrante Welt "Pandora". Sie wurde einstmals von Menschen kolonisiert, als die Zeiten noch friedlich waren. Spätestens nach der Entdeckung einiger Hinweise auf die tatsächliche Existenz einer sagenumwobenen Alien-Schatzkammer änderte sich dies jedoch und der Abschaum des Universums versammelte sich an Ort und Stelle, um auf Hatz nach Ruhm, Macht und unermesslichem Reichtum zu gehen. Zusätzlich zum Piratenproblem, das es wohlbemerkt schon vorher gab. Euch verschlägt es in diese konflikterfüllte Welt mit ihren zahlreichen Fraktionen als etwas ehrenvollerer "Vault Hunter" (hat nichts mit Fallout zu tun...), einer Art Söldner mit Fokus auf Schatzjagd, wobei ihr euch zu Anfang des Spiels zwischen vier unterschiedlich ausgerichteten Charakteren entscheiden müsst. Die somit zur Auswahl gestellten Klassen bieten jeweils drei einzigartige Skill-Trees mit eigenen Fähigkeiten. Nicht selten soll es sich für Koopspieler anbieten (bis zu vier Teilnehmer online, im Splitscreen bis zu zwei), im RPG-Stil freigespielte Kräfte miteinander zu kombinieren. So stellt der Soldat Geschütztürme auf, welche der Sanitäter per Upgrade in Heilstationen für die ganze Truppe verwandelt. Während die rustikaleren Typen zudem an der Front richtig austeilen, schießt ihr Unterstützungskollege ihnen mit Spezialmunition Lebenspunkte in den Rücken. Oder... wo auch immer sie es sonst gerade hinhaben wollen. Dass der Sani hierzu für mehr Flächendeckung seine Shotgun oder nach Belieben aus der Distanz ein Snipergewehr benutzen könnte, dürfte an dieser Stelle bereits Borderlands' Einfallsreichtum und Potenzial für strategische Möglichkeiten unterstreichen. Mächte mit denen ihr kurzzeitig zwischen Raum- und Zeit wandeln könnt, um Gegner mit unvorhersehbaren Angriffen ins Verderben zu stürzen oder die andere magisch anmutende Tricksereien wie spontane Selbstentzündung hervorbringen, runden das Klassenspektrum dabei wirklich für jeden Spielertypen ab.

... unterwegs in einer "Oddworld"...


Die E³-Demonstration von Borderlands zeigte so ziemlich den Anfang des Spiels, der euch in die von Gangstern bevölkerte Stadt Firestone führt. Eigentlich ist es hier bloß euer Aufgabe, etwas aufzuräumen und den Kopf der Bande zu töten. Aber ganz gemäß einer wichtigen Lektion aus dem Ausbildungshandbuch der Men in Black steckt hinter jedem Kopf mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ein weiterer und so ist dieser Angelausflug mit Fokus auf eher kleine Fische bloß der Anfang eines am Ende wohl 25-30 Missionen umfassenden Hauptstory-Abenteuers. Nun sind Fische und Angeln gleich zwei gute Stichworte um auf die 130-140 geplanten Nebenaufträge einzugehen, in denen besonders der lockere Humor von Borderlands im Vordergrund stehen soll, der euch zuweilen auch mal wertvolle Sachen in Toiletten oder Tierkot finden lässt. Eines der Sidequests verlangt es nämlich tatsächlich von euch, dass ihr in bester "Homer Simpson"-Manier mit tendenziell eher unfairen Methoden auf Fischfang am Flußufer geht: Mit Granaten! Gut, auf dem Papier klingt das nun gewiss etwas zu albern um lustig zu sein. Wie die gelungenen Beispiele "Giants: Citizen Kabuto", "Armed & Dangerous" oder "Oddworld: Stranger's Wrath" jedoch bereits vor einiger Zeit bewiesen haben, kann man Actiongames mit überdrehten Comic-Späßen durchaus zu einer verdammt unterhaltsamen Combo verbinden. Entdecker werden sich derweil abseits fester Aufträge nach einer Vielzahl von Höhlen sowie kleineren Außenposten mit der ein oder anderen plünderbaren Truhe umgucken dürfen. Bevor das aber in zu viel langwieriges Gelatsche ausartet, schwinge man seinen Allerwertesten samt Kumpanenschaft am besten gleich in ein per simplen Baukastenprinzips selbst designtes und eingefärbtes Fahrzeug. Die in drei Story-Akten nach und nach freigeschaltete Welt von Borderlands wird zwar (ähnlich wie in Red Faction: Guerrilla) eher ein großes Gebiet voller enger Pfade und Abwzweigungen darstellen, die sind dafür allerdings nach Gutdünken begeh- und befahrbar. Soll es über weite Strecken mal ganz schnell gehen, teleportiert ihr euch komfortabel direkt zu einer verbündeten Basis eurer Wahl.

... gemalt mit mehr als "XIII" Zeichenstrichen...


Je nachdem in welches der drei großen Teil-Areale es euch verschlägt, werdet ihr auf Pandora in von Grund auf unterschiedlich gestalteten Landschaften umherschreiten. Einer wüstenartigen Gegend mit vereinzelter Trockenvegetation folgt ab dem zweiten Akt eine Art überdimensionierte Müllhalde, hinter der ihr letztendlich in verschneite Alien-Landschaften vordringt. All das wird wie gesagt, nach einem kompletten Re-Design mitten in der bereits fortgeschrittenen Entwicklung, im zeichentrickartigen "Cel Shading" auf den Bildschirm "gemalt". Wer nun aber nicht zuletzt aufgrund des oben angesprochenen Humor-Anteils mit einer überaus bunten Ästhetik rechnet, dürfte von bisher veröffentlichten Screenshots und Videos aus Borderlands' Ingamegrafik (siehe alle möglichen aufwendig in Handarbeit platzierten Assets hier im Artikel) eines besseren belehrt werden. Die Farbpalette des Spiels geht eher in Richtung "Fallout 3 mit besserem Wetter", dazu sorgen Filter- und Shadereffekte für einen leicht verwaschenen Look mit optischer Tiefe und die gezeichneten Texturen sprechen bewusst nicht unbedingt für die Hygienebemühungen von Charakteren als auch Spielwelt. Gearbox wollen das Game wie ein Comic aussehen lassen, allerdings wie ein ziemlich dreckiges. Logisch, immerhin geht es ja hauptsächlich um besagte Piraten, Outlaws und einen auch ansonsten nicht großartig zivilbevölkerten Planeten (mit Tag/Nacht-Wechsel, um den am Rande noch erwähnt zu haben). Pandora ist eben eine dieser großen, runden Kugeln im Universum, welche von sich aus auf den ersten Blick bloß ein paar hirnlose Tierkreaturen zustande bringen könnten. Wobei selbstverständlich abzuwarten bleibt, was Borderlands' Story in der Hinsicht noch so an Enthüllungen parat hält.

... plus "Diablo"-ischem Sammelspaß?!


Was den Actionpart angeht klingt Gearbox' Genremix essenziell nach üblichen Shootermechaniken, speziell wenn man sich am Anfang des Spiels für einen eher offensiv agierenden Charakter entscheiden sollte. Ihr habt 'ne Waffe und wenn Borderlands nicht euer erstes Videospiel mit Fadenkreuz und Wumme sein wird, dürftet ihr damit umzugehen wissen. Das Healthsystem setzt sich aus Lebensleiste und Schildenergie zusammen, wobei der Zustand eures Alter Egos und seiner Kollegen sich (mit Hilfe eines Sanitäters natürlich wesentlich schneller als normal) nach kurzer Zeit ohne Treffereinwirkung regeneriert. Viel ungewöhnlicher als dieses mittlerweile übliche Feature dürfte FPS-Veteranen in Borderlands das ständige Looten vorkommen. Auf Zufallsbasis hinterlassen getötete Gegner nämlich nicht bloß Munition oder Standardwaffen, sondern auch speziellere Sondergegenstände oder Unique Weapons. Ein entsprechend eingefärbter Lichtstrahl gibt aus der Ferne schon Auskunft darüber, wo etwas einsteckbares auf dem Boden liegt und wie wertwoll es tatsächlich ist (z.b. Grau = handelsüblich; lila = selten und geil). Um im Koop erst gar keinen Streit um die besten Items aufkommen zu lassen, wird hier die Möglichkeit bestehen, deren Vergabe auszulosen respektive an vorher festgelegte Faktoren zu binden. Wer sich vom Gegenständesammeln angenehm an Diablo & andere Hack'n'Slays erinnert fühlt, muss sich dieses Eindrucks wegen keinesfalls schämen. Ein solcher Einfluss ist durchaus auch bei der zufallsgenerierten Namensvergabe eurer in der Spielwelt regelmäßig neu spawnenden Gegner zu erkennen. Monster (bisher wurden nur die Tier-ähnlichen Skags" enthüllt) mit Bezeichnungen wie "Badass Bone Eater" oder "Awesome Fire Leader" sollen laut Gearbox' eigener Aussage gleich die Cohones auf den Tisch legen und den Spielern auf diesem Wege direkt ins Gesicht (bzw. schreiben) sagen, was sie ihnen an Power in den Weg stellen. Wir sind gespannt, ob dann ehrlicherweise auch zwischendurch mal Namen wie "Weak Link", "Smallest of the Group" oder "Easy to Kill Kappi" auf dem Bildschirm erscheinen werden.


Natürlich war man nach dem radikalen optischen Wandel zwischen der GC 2008 und der E³ 2009 ziemlich verblüfft über Borderlands. Und das nicht unbedingt nur wegen des überraschenden Stilwechsels an sich sondern vor allem, weil das ungewöhnliche "Cel Shading"-Konzept bisherigen Eindrücken zufolge voll aufzugehen scheint. Dunkel-realistische "Sci-Fi"-Welten mit schicker Grafik kriegt man mittlerweile fast in Abo-würdigen Abständen in die Läden gestellt und ein paar eingebaute RPG-Elemente hätten das Spiel nicht zwangsläufig zu einem Game gemacht, das beim geplanten Release im Oktober sowie in der folgenden Weihnachtszeit genug Eigenständigkeit zu bieten hätte, um sich ernsthaft gegenüber der starken Konkurrenz (nicht zuletzt populäre Namen mit jeweils sehr eigenem Touch und Fokus auf speziellen Zielgruppen, z.B. Splinter Cell: Conviction, Left 4 Dead 2, Call of Duty: Modern Warfare 2, Aliens vs. Predator,...) zu empfehlen. Das sieht jetzt schon wieder anders aus, im wahrsten Sinne des Wortes. Auf mich wirkt Pandora im Comic-Stil endlich wie eine sehr individuelle Welt, die ich in der Form noch in keinem anderen Spiel erleben durfte und die auf mich einen ähnlich erfrischenden Eindruck macht wie zuletzt das Zerstörungsfeature bei Red Faction: Guerrilla in spielerischer Hinsicht. Je mehr (größtenteils sogar ganz gute) Actiongames das Licht der Welt erblicken, um so mehr freue ich mich über jeden Genrevertreter, der nicht nur in Detailfragen aus den üblichen Mustern auszubrechen und etwas fühlbar "anders" zu machen versucht. Wobei man natürlich dazu sagen muss (darauf wollte ich mit meinen Zwischenüberschriften hinaus), dass Gearbox hier im Grunde "nur" charakteristische Elemente unterschiedlicher anderer Spiele in einen Kochtopf werfen und damit nun in keiner Hinsicht irgendetwas ganz innovatives erfunden haben. Aber das macht eigentlich gar nichts, denn neue Suppen können auch mit bewährten Zutaten ganz vortrefflich schmecken. Wenn die unterschiedlichen Klassen balancetechnisch gut ineinander greifen und die trotz allem absolut wichtige Shooter-Grundmechanik stimmt, stürzen sich nach Release gewiss noch viele andere "PC"-, "Xbox 360"- und "PlayStation 3"-Gamer freudig mit mir zusammen ins fröhlich durchgemischte Sandbox-Koop-RPG-FPS-Vergnügen. Damit der Spaß dann länger als nur ein paar Stunden währt, hoffe ich allerdings auf abwechslungsreiche oder zumindest gameplaytechnisch dynamisch verlaufende Nebenaufträge und möglichst storylastige, spannend designte Hauptmissionen.













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Alt 14.07.2009, 21:39   #2
OMfG iTz HiRsI
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schaut eigentlich ganz cool aus das spiel! also zumindest nach dem ersten eindruck! aber mit welchem spiel könnte man Borderlands vergleichen??
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Alt 14.07.2009, 21:53   #3
Slax
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Hast du dir überhaupt alles durchgelesen???

Da stehen doch genug Vergleiche. Aber für dich nochmal es ist ein RPG + Shooter + Sandbox + Cel-Shading. Ich kenn kein Spiel was so aufgebaut ist.
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Slax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2009, 21:58   #4
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Zitat:
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RPG + Shooter + Sandbox + Cel-Shading. Ich kenn kein Spiel was so aufgebaut ist.
Crackdown?

Naja, ich weis nicht was ich von dem Spiel halten soll. muss nochmal nen näheren Blick drauf werfen. Aber ich glaub' ich wart erstmal auf Crackdown 2^^
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"Nulla è reale, tutto è lecito"
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Alt 14.07.2009, 22:06   #5
Slax
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Zitat:
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Crackdown?
Kenn ich nur vom Namen
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Alt 14.07.2009, 22:08   #6
Flips360
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Zitat:
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Kenn ich nur vom Namen
Ich auch^^.

Also ich weiß nicht was ích von Borderlands halten soll, die Grafik gefällt mir jetzt nicht so gut. Hoffe wie bei jeder Neuerscheinung, dass es ne Demo geben wird.
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Alt 14.07.2009, 22:18   #7
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Zitat:
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Hast du dir überhaupt alles durchgelesen???

Da stehen doch genug Vergleiche. Aber für dich nochmal es ist ein RPG + Shooter + Sandbox + Cel-Shading. Ich kenn kein Spiel was so aufgebaut ist.
na klar hab ich mir alles durchgelesen, aber ich hab ja auch nur gefragt mit welchem spiel man es vergleichen könnte!
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Alt 15.07.2009, 21:10   #8
BigBadGizmo
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Warum denn immer diese Vergleichskacke? Um sich wieder irgendwo hochzuziehen? Ich glaube daher rührt auch dieses ständige Konsolengebashe


Endlich weiß ich was aus dem Projekt geworden ist
Hab davon vor schon längerer Zeit mal davon gelesen, und hab schon damals auf einen Knaller gesetzt. Da wurde das ganze auch noch ohne Cell Shading gefahren, aber ich steh ja seit XIII schon auf den Look. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mit dem Knaller nicht daneben liege. Allein der Artstyle des Spiels abseits des CellShadings sieht schon richtig vielversprechend aus...
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Alt 22.03.2010, 16:32   #9
Ðark-Raven-77
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Eine Demo hätte mich vielleicht zum Kauf anregen können. Trailer allein reichen mir nicht.

Warum können die nicht einfach für alle Spiele Demos raushaun?

Grundsätzlich finde ich das Spiel interessant, aber mit Cell-Shading Grafik habe ich's irgendwie überhaupt nicht. Deshalb hätte ich gerne etwas probe-gespielt.
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Alt 06.06.2010, 18:19   #10
Ðark-Raven-77
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OK, ich spiele das Game ja nun, und nach anfänglicher Skepsis, bin ich jetzt doch recht angetan.

Gerade mein Sammeltrieb wird hier wunderbar befriedigt. Wenn Diablo zum Vergleich herangezogen wird, dann wohl allein deshalb.

Einige Punkte nerven etwas, wie etwa die vollkommen bescheuerte Vehikel-Steuerung, aber sonst rockt das Game! Und die Optik finde ich wirklich toll, zumal man keine 0815-Cell-Shading-Grafik vorgesetzt bekommt, sondern alles ziemlich detailiert wirkt.

Kasi, ich habe gesehen, daß du die Level 20 Marke überschritten hast. Ich bin nun Lvl19. Ich habe außerdem bemerkt, daß du mit Lilith spielst, die ja eine Nahkampfexpertin sein soll. Da ich den Hunter spiele, die beiden Klassen sich gut ergänzen würden und das Game im Coop-Mode sehr viel Spaß machen soll, wäre das ja mal was, oder?

Edit:

Die Erweiterung "Geheimes Waffenlager" klingt ja recht interessant.

Zitat:
Zitat von xbox.com
Zur Nutzung der Download-Zusatzinhalte benötigst du die deutsche USK Version des Original Spieles! Die Download-Zusatzinhalte funktionieren nicht mit der internationalen PEGI Version des Original Spieles! Beschreibung: Borderlands dreht den Regler auf ELF! Es gibt Spiele, die erhöhen ihr Level-Cap um 5, manche auch um 10, aber als wir die megaharten Crimson Lance Assassination Squads und den unbesiegbaren Crawmerax ins Spiel brachten, war uns klar, dass eine Steigerung um 10 nicht ausreichen würde. Und darum dreht Borderlands den Regler jetzt auf ELF! Das Geheime Waffenlager von General Knoxx ist ein Add-on für Borderlands mit neuen Waffen, neuen Class Mods, neuen Fahrzeugen, neuen Missionen, neuen Gegner-Typen und einem Level Cap von 61. Mit anderen Worten: Es ist das beste Add-on aller Zeiten. Für immer. Ende der Durchsage. ELF!
Hast du die auch, Kasi? Ich denke mal das Coop-Games wieder mal nicht möglich sind, wenn nur einer von beiden diesen DLC nutzt. Wäre irgendwie auch undenkbar.

Und wenn du keinen Bock haben solltest, höre ich mich mal andersweitig um. Ich dachte nur, daß Spiel wäre ideal, um mal wieder gemeinsam auf die Pirsch zu gehen.
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Ðark-Raven-77 ist offline   Mit Zitat antworten
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borderlands, cel shading, comic, rpg, shooter

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